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Como





como "Como mit seinem See ist der schönste Eintritt ins italienische Land". So schwärmte einst der Dichter Herrmann Hesse über das Städtchen Como am gleichnamigen See.

Die Gesschichte Comos beginnt früh. Bereits im Jahre 196 vor Christus eroberten die Römer die keltisch-gallische Siedlung mit iherer verkehrsgünstigen Lage. Zu Reichtum gelangte die Region durch die Gründung verschiedener Seidenmanufakturen im 16. Jahrhundert. Noch heute gilt Como als Zentrum der Seidenindustrie und besitzt ein sehenswertes Seidenmuseum.


Das Herz Comos ist sicherlich die Piazza del Duomo. Der prächtige Dom mit gotischer Fassade und die Kuppel aus dem siebzehnten Jahrhundert steht hier ebenso wie der Turm des städtischen Rathauses aus dem 13. Jahrhundert. Vom Platz weg führen zahlreiche mittelalterlich anmutende Gassen. In den Schaufenstern der alten Häuser wird elegante Mode angeboten.

Ein Muß ist ein Bummel entlang der Uferpromenade, der immer wieder schöne Blicke auf Como und die umliegende Berge freigibt.
como dom



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